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Endspurt Volksbegehren Grundschule

Posted in Information on October 21st, 2011 by Author – Be the first to comment
Brandbrief des Volksbegehrens Grundschule
vom 10.10.2011

Liebe Berlinerinnen und Berliner !

Drei der vier Monate der Unterschriftensammlung für das Volksbegehren Grundschule sind um, und wenn wir, die Initiatoren des Volksbegehren Grundschule, uns den Stapel der bisher eingegangenen Unterschriften anschauen, dann kommen Zweifel auf. Zum Trost wissen wir ja, das viele sehr intensiv sammeln und das die meisten Unterschriften ganz zuletzt eintrudeln, doch bei allem Optimismus, beschleicht uns leise das Gefühl, dass das Ziel, 173.000 gültige Unterschriften für das Volksbegehren zu sammeln, ohne ein Wunder, ohne solidarisches Handeln vieler Berlinerinnen und Berliner und ohne eine ausserordentliche Anstrengung besonders aller Eltern, ErzieherInnen und LehrerInnen in den Grundschulen und Kitas nicht zu schaffen ist.

Wir alle Berlinerinnen und Berliner haben noch genau einen Monat Zeit Unterschriften zu sammeln, und wir alle sammeln bis zum letzten Tag, das ist klar. Aber es müssen jetzt auch alle mitziehen und mitmachen, sonst verlieren die 6 bis 12 Jährigen dieser Stadt Ihre berechtigte Chance auf bessere Grundschulen, auf freien Zugang zu den Nachmittagsangeboten im Hort, auf eine bessere Personalausstattung mit mehr pädagogischer Qualität und auf ein bezahlbares Mittagessen für alle Grundschulkinder.

Es liegt an uns allen, die dieser Brandbrief erreicht, wir können jetzt noch gemeinsam das Ruder rum reißen und das Volksbegehren Grundschule zum Erfolg, zum Volksentscheid führen. Lasst uns wirklich alle gemeinsam die letzten 4 Wochen bis zum 10.Nov.2011 intensiv nutzen, Unterschriften zu sammeln.

Pakt mit an, leitet diese Mail weiter, ladet Euch die Unterschriftslisten im Anhang dieser Mail oder von unserer Web Seite  www.volksbegehren-grundschule.de runter, oder holt Euch die Listen bei mir ab, kopiert und verteilt die Listen an andere UnterstützerInnen, sammelt Unterschriften in der Schule, im Hort, in der Kita, in der Familie, beim Bäcker, Buchhandlungen, Arztpraxen, in den Vereinen, auf der Arbeitsstelle oder wie viele von uns auf der Straße oder auf Festen und ganz wichtig, sorgt für den Rücklauf der originalen Unterschriftenlisten.

Wir schaffen das nur gemeinsam !!!

Beste Grüsse

Burkhard Entrup

Kontakt per mail:
info@volksbegehren-grundschule.de

auf Facebook: Berliner Volksbegehren Grundschule

Abhol-und Rückaddresse
(aller spätestens am 9.11. müssen die Unterschriften bei uns eintreffen):

Grundschulkinder, leben und lernen in der Ganztagsschule, 1+ für Berlin
Volksbegehren-Grundschule
c/o Burkhard Entrup
Hagelberger Str. 22
D-10965 Berlin

Telefon 030/ 694 39 60Fax: 030/6912144

Unsere Vorschläge zum Qualitätspaket

Posted in Information on February 13th, 2011 by jb – Be the first to comment

Auch wir haben uns mit den Vorschlägen der Zöllner Kommission zum Qualitätspaket befasst und unsere Anmerkungen und Vorschläge eingereicht.  Sie sind nicht abschließend, zu vielem haben wir nichts geschrieben und hoffen dies haben andere getan.

Ihr findet sie hier.

Am Montag, 14.02.11, findet nun eine erste Diskussionsveranstaltung zur Transparenz

um 18:30 Uhr
im Oberstufenzentrum Handel I
Wrangelstraße 98 in 10997 Berlin-Kreuzberg,
(U-Bahn Linie 1, Bhf. Schlesisches Tor oder Görlitzer Bahnhof)
Mensa, Erdgeschoss

Einladung zur Transparenzdiskussion

statt.

Es wird wohl nicht die letzte sein.

Vortrag von Prof. Dr. Preuss-Lausitz

Posted in Information on November 26th, 2009 by jb – Be the first to comment

Mit der freundlichen Genehmigung des Autors (26.11.) können wir euch Lesestoff zur auch von Berlin gesetzlich akzeptierten Inklusionspflicht zur Verfügung stellen. Herr Prof. Dr. Preuss-Lausitz ist u.a. bekannt durch sein Engagement im Arbeitskreis Gemeinsame Erziehung (AK GEM) und seine Veröffentlichungen in diesem Rahmen.

Sein Vortrag gehalten am 9.11. erläutert den Unterschied zur früheren Rechtslage, die eher von einer Fürsorge des Staates ausging in Bezug auf die Förderung von Menschen mit Behinderung und der nun endgültig als Menschenrecht akzeptierten Rechtsgrundlage der geselschaftlichen Teilhabe. Neben Vielem wird die offensichtlich damit nicht zu vereinbarenden Deckelung der Mittel für Schulhelfer deutlich. Im Zentrum steht aber die Skizzierung der sich nun auch in der Schule radikal veränderten pädagogischen Ausgangssituation.